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Die Lasertherapie wird entzündungshemmend bei einem breiten Therapiespektrum eingesetzt. Befürworter sehen in der Lasertherapie eine Schmerztherapie mit lokaler Wirksamkeit direkt am Schmerzort und gleichzeitiger systematischer Schmerzhemmung. Neben der analgetischen Wirkung wird in der Literatur beschrieben, dass die Biostimulation eine rasche Regeneration des Gewebes bewirken soll.


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ANWENDUNGSBEISPIELE

KOPF- UND HALSWIRBELSÄULE

  •  Migräne
  •  Neuralgien
  •  Halswirbel-Arthrose
  •  Muskelverspannungen im Nacken Muskel-, Bandzerrungen und Schleuderverletzungen der Halswirbelsäule

SCHULTERGELENKE

  •  Schulterschmerzen bei Arthrose
  •  Periarthritis
  •  Prellungen und Zerrungen
  •  Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen

ELLENBOGEN / HÄNDE

  •  Epicondylitis / sogenannter Tennisarm
  •  Prellung, Zerrung und Arthrose des Ellenbogen- und Handgelenkes
  •  Sehnen- und Muskelschmerz
  •  Finger- und Handgelenksarthrose

RÜCKEN / HÜFTGELENKE

  •  Schmerzhafter Muskelhartspann
  •  Prellung und Zerrung der Wirbelsäule und Hüftgelenke
  •  Arthrose der Wirbel- und Hüftgelenke
  •  Bandscheibenabnutzung und Ischiasbeschwerden
  •  Schleimbeutelentzündung im Hüftbereich

KNIEGELENKE

  •  Meniskusschäden und Arthrose
  •  Schleimbeutelentzündungen
  •  Bandverletzungen
  •  Patellaspitzensyndrom
  •  Prellung und Zerrung nach Unfällen

ACHILLESSEHNEN / FÜSS

  •  Achillessehnenentzündungen
  •  Fersensporn
  •  Schleimbeutelentzündungen
  •  Prellung, Zerrung und Arthrose im Sprunggelenk und Fuß
  •  Spreizfußbeschwerden
  •  Muskelfaserriß im Wadenbereich

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Safelasertherapie – Therapie der Zukunft bei Arthrose?

 

Safelasertherapie – Therapie der Zukunft bei Arthrose

Arthrose, Arthritis, Degenerative Gelenkerkrankungen.

Softlasertherapie wird erfolgreich bei der Wundheilung, zur Entzündungshemmung, bei der Heilung von Knorpel und Knochenzellen und zum Aufbau zerstörten Zellgewebes angewandt.
Die Kraft der sanften Laser-Energie kann heute gefahrlos von jedermann für unterschiedliche Therapieformen genutzt werden. Es geht hierbei um Kombinationsgeräte, die sich gezielt zur Laser-Akupunktur, als auch für die Oberflächenbehandlung eignen.
Zwar ist die dieses Therapieverfahren in wissenschaftlichen Fachkreisen bisher allgemein noch nicht anerkannt, jedoch geht es bei der Softlaser-Therapie um ein, komplementäres Therapieverfahren, über deren positive Wirkung laufend  seit 1968 in Fachkreisen, besonders aber auch von Anwendern, berichtet wird.
Wie so ist Safelasertherapie – Therapie der Zukunft bei Arthrose?

 

Was ist Laser?

Das Wort Laser ist eine Abkürzung von:
L ight A mplification by S timulated E mission of R adiation.
Das bedeutet Lichtverstärkung durch stimulierte Aussendung von Strahlung.
Physikalisch gesehen ist der Laserstrahl Licht mit nur einer bestimmten Wellenlänge, das einen hohen Ordnungsgrad aufweist, da die Beziehung der einzelnen Phasen der Lichtwellen zueinander in einem festen Verhältnis steht (Kohärenz).

Was ist Arthrose?

Arthrose wird definiert als eine degenerative/rückbildende Gelenkerkrankung, die durch Überlastung, Überbeanspruchung, anatomische Gegebenheiten, Alter, Stoffwechselstörungen, Wachstumsstörungen, Gelenkdeformationen, entzündliche Gelenkerkrankungen, Gelenkfehlstellungen, Gelenktraumen usw. entstehen kann.

Charakteristisch dafür ist, dass der Gelenkknorpel abgeschliffen, bzw. abgenutzt ist und somit Knochen auf Knochen reibt. Dabei kann es zu Ausfaserungen, Sklerodisierung, Zystenbildung und Gelenkkapselveränderungen kommen. Zusätzlich kann es zu Spannungsgefühlen, Gelenksteifigkeit, Ruhe- und Bewegungsschmerzen, später zu Dauerschmerzen, Knirschgeräuschen, Instabilität des Gelenkes, Gelenkdeformationen und Muskelrückbildungen kommen.

Ihre Ergebnisse zeigten, dass die LLLT einen Entzündungsprozess in einer dosisabhängigen Weise positiv beeinflussen kann und hiermit zu einer signifikanten Reduktion des akut entzündlichen Schmerzes führt.

Safelasertherapie – Therapie der Zukunft bei Arthrose
Safelasertherapie – Therapie der Zukunft bei Arthrose

Wie kommt es für die Knorpelheilung?

Die Soft-Laser-Therapie kann die degenerative Rückbildung bremsen, die akuten Beschwerden lindern, die Schmerzen mildern und dadurch die Lebensqualität steigern. Sie ist eine wirksame Hilfe, z.B. bei Arthrose, Arthritis, Degenerative Gelenkerkrankungen, akuten und chronischen Schmerzen sowie bei Entzündungen und Sportverletzungen.

Das Soft-Laser-Licht bewirkt einen biochemischen Prozess im Körper, dies wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und lymphabflussfördernd.

Die Lasertherapie hat auf die arthritischen Gelenke einen direkten und indirekten Einfluss:

  • verstärkt die Mikrozirkulation um das Gelenk herum und versorgt damit das Gelenk mit Eiweiß, Mineralien und Vitaminen
  • verbessert den Gelenkstoffwechsel
  • fördert die Herstellung der Kollagenfasern und der Proteoglykane
  • unterstützt die Arbeit der Leukozyten, Makrophagen
  • optimiert das Verhältnis zwischen Nähr- und Schmierstoffen und hilft die Gleitfähigkeit wiederherzustellen
  • aktiviert das Abschwellen des entzündlichen Ergusses und kann der Entstehung einer Bakerzyste vorbeugen und gegebenenfalls zur Rückbildung beitragen
  • trägt zur Entspannung der umliegenden Bänder und Muskeln bei und unterstützt damit aktiv das Wiedererlangen der Gelenkbeweglichkeit
  • kann die Kapselspannung verringern und damit den Knorpelabrieb reduzieren
  • kann aktiv zur Schmerzlinderung beitragen
  • beugt der Ödem Bildung vor und hilft vorhandene Ödeme zu beseitigen

 

Infolge eines Gelenkergusses durch Arthrose, rheumatische Polyarthritis oder bei einer Meniskusverletzung, kann sich eine Bakerzyste in der Kniekehle entwickeln, welche mit der Soft-Laser-Therapie behandelt werden kann. Die Soft-Laser-Therapie ist eine effektive Behandlungsmethode, mit der Sie oder ihre Tiere schnell wieder fit werden!

Wie lange dauert es biss man einen Ergebnisse sieht?

Die Länge der Zeit, die für den Knorpel zu heilen dauert hängt von dem Ausmaß der Verletzung ab.

Warum ist die Saft Laser so effektiv?

Das monochromatische Licht gibt 100% seiner Leistung auf der

Safelasertherapie – Therapie der Zukunft bei Arthrose
Safelasertherapie – Therapie der Zukunft bei Arthrose

physiologisch bedeutendsten Wellenlänge (etwa 660 nm und 808nm) ab.

Ein weiterer Vorteil der Laser, dass die Bestrahlungen in der Nasenhöhle für die Lasereinstrahlung des Blutes geeignet sind. Dies ist sehr wichtig z.Bsp. für die Vorbeugung und zur Behandlung von Kreislaufstörungen.

Alle diese Eigenschaften ermöglichen die speziellen Wirkungen der Softlasertherapie, die in erster Linie stimulierend ist und die Selbstheilungskräfte des Organismus stärkt. Zudem wird die Wirkung auf die Aktivierung der zelleigenen Energiepotenziale durch die kohärente Laserstrahlung zurückgeführt. Laut der zugrunde liegenden Theorie, würden die Zellen erneut auf einem „geordneten Niveau schwingen”. Folgende Wirkungsweisen sind bekannt:

  • Steigerung der Aktivität der Mitochondrien um ca. 150 % – Die Mitochondrien werden auch als Kraftwerke der Zelle bezeichnet, in ihnen wird das Molekül ATP (Adenosintriphosphat) synthetisiert, das als Energiewährung zu sehen ist und z. B. bei der Muskelkontraktion verbraucht wird.
  • Erhöhte Bildung von kollagenen Fasern – Kollagen ist ein Strukturprotein, das dem Gewebe, Knochen und Knorpel Stabilität verleiht.
  • Konzentrationsanstieg von Enzymen – Enzyme sind die Biokatalysatoren der Zelle und ermöglichen überhaupt erst den Ablauf von vielen chemischen Reaktionen.
  • Beschleunigung des Lymphabflusses – Das Lymphgefäßsystem bildet eine Drainage, die Wasser und Stoffwechselprodukte aus der Peripherie (Arme und Beine) wieder dem Blutkreislauf zuführt. Wenn die Lymphgefäße zerstört werden, können Wasseransammlungen im Gewebe, sogenannte Ödeme, entstehen.
  • Schmerzlinderung wg. antiphlogistischer Wirkung (entzündungshemmende Wirkung)
  • Verbesserte Durchblutung – durch Neovaskularisierung (Neubildung von Blutgefäßen)
  • Verbesserung der Wundheilung
  • Deutlicher Anstieg der Desoxyribonukleinsäure bzw. DNA – dieses Molekül bildet das Erbmaterial und ist essentiell für die Proteinbiosynthese, das heißt für die Bildung neuer Eiweißbausteine.

Durch die stimulierende Wirkung auf eine große Zahl regulatorischer bzw. synthetisierender Prozesse ergeben sich eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten. Die genaue Form der Therapie richtet sich nach der Individualität des Patienten und nach seiner Erkrankung. Die Wirkung kann durch Behandlung geeigneter Akupunkturpunkte und Trigger punkte optimiert werden.

Vorteile der Lichttherapielaser von Safe Laser.

  • Infolge der Anwendung der Patent „Safe Laser” sind diese Laser ungefährlich für die Augen, so kann jedermann dieses Gerät ohne Schutzbrille mit Sicherheit benutzen.
  • Bequem: die Lasertherapie kann überall (nicht nur beim Arzt, sogar zu Hause) angewandt werden
  • Einfach und praktisch: die Inbetriebnahme und der Gebrauch sind sehr einfach
  • Kurze Behandlungszeit: die Behandlungszeit ist auf einer Oberfläche nur 3 bis 5 Minuten abhängig vom Laser-typ.
  • Die Anwendung ist schmerzlos.
  • Berührungslose Behandlung ist auch möglich z.B. infizierte Wunde, schmerzende Oberflächen.
  • Das Verfahren hat keine nachteiligen Nebenwirkungen.
  • Die Heilungszeit wird verkürzt.
  • Es ist kombinierbar mit beliebiger anderer Therapie.
  • Es ist zur Beleuchtung der Nasenschleimhaut geeignet, um aufgrund der aktuellsten Forschungen in den neuesten Anwendungsgebieten angewendet zu werden.

Ergebnisse von Studien

Zahlreiche empirische Studien belegen die Wirksamkeit der Soft-Laser-Therapie. Hierzulande jedoch tut man sich schwer, die Wirkung komplementäre Anwendungsmethoden anzuerkennen.
Das gerne angewandte Argument ist, dass die Erfolgsquote in erster Linie auf dem subjektiven Empfinden des Anwenders beruht. Aber genau das ist das Therapieziel:
Anwender sollen und wollen spüren, dass es ihnen deutlich besser geht.
Und in Bezug auf die Anwendung der Low-Soft-Lasertherapie gibt es bemerkenswerte Erfolge, von denen zunehmend begeistert berichtet wird. Es bleibt den Betroffenen überlassen, sich selbst ein Bild darüber zu machen, wie und in welchem Maße diese geniale Behandlungsweise bei ihnen wirkt.

Safe Laser 150

Anwendungsgebiete

Akne  (z. B. Acne vulgaris), Arthrosen (Gelenkverschleiß), Dermatosen (Hautleiden), gestörter Wundheilung, Entzündungen unterschiedlicher Art, unter anderem auch bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis), Golferarm (Epicondylitis humeri ulnaris), Ekzem Behandlung, Einsatzmöglichkeiten im Hals-Nasen-Ohren-Bereich (HNO), Einsatzmöglichkeiten in der Zahnheilkunde – z. B. Würgereflexunterdrückung, Herpeserkrankungen, kosmetischen Behandlungen, Myogelosen – knotenartige oder wulstförmige, klar umschriebene Verhärtungen in der Muskulatur (umgangssprachlich auch als Hartspann bezeichnet), Neuralgie – Schmerzen im Versorgungsgebiet eines Nerven, Sportverletzungen, Verbrennungen, Ulcus cruris – offenes Geschwür am Unterschenkel

 Ihre Nutzen

Der Safe Laser® bietet eine enorme Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten und ist somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen medizinischen Verfahren.

Mit Safe Laser® sparen Sie nicht nur Geld aber auch Viel Zeit!



Softlaser

 Renè Parzel

Artikel aus dem BIOLINE-Magazin

Low-Level-Laser-Therapie wird erfolgreich bei der Wundheilung, zur Entzündungshemmung, bei der Heilung vonSafe Laser® Allergien und zum Aufbau zerstörten Zellgewebes angewandt.
Die Kraft der sanften Laser-Energie kann heute gefahrlos von jedermann für unterschiedliche Therapieformen genutzt werden. Es geht hierbei um Kombinationsgeräte, die sich gezielt zur Laser-Akupunktur, als auch für die Oberflächenbehandlung eignen.
Zwar ist die dieses Therapieverfahren in wissenschaftlichen Fachkreisen bisher allgemein noch nicht anerkannt, jedoch geht es bei der Softlaser-Therapie um ein, der Alternativmedizin zurechenbares komplementäres Therapieverfahren, über deren positive Wirkung laufend in Fachkreisen, besonders aber auch von Anwendern, berichtet wird.

Schwingungsinformationen

Die Anwender der Low-Level-Lasertherapie gehen davon aus, dass die Zellen eines lebenden Körpers miteinander kommunizieren. Mit Hilfe der Lasertherapie ist es möglich, sie durch die Laserstimulation zu beeinflussen.
Die Schwingungsmuster, denen jede Materie unterworfen ist, können durch die Lasereinwirkung „umgeschrieben“ werden. Über die Photonen (Lichtteilchen) dringen die Laserstrahlen tief ins Gewebe und harmonisieren im Bindegewebe die Zellstrukturen. Dafür wird elektromagnetische Energie an das behandelte Areal gebracht und verwandelt sich dort in biochemische Energie, die beschädigte Strukturen wieder ausbalanciert, damit Heilung einsetzten kann.

Schmerzfreie Chirurgie

Im Gegensatz zu der Laserchirurgie im operativen Bereich, bewegt sich die Energie des Laserlichtes im Milliwatt-Bereich. Die Behandlung mit dem Low-Soft-Laser ist absolut schmerzfrei. Das gilt für die Flächenbehandlung genau so, wie für die Laser-Akupunktur mit Einwirkung auf die Energiepunkte der bestimmten Meridianverläufe.

Behandlungsformen

Je nach Beschwerdebild gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten der Behandlung:

Flächenbehandlung

Bei der flächigen Bestrahlung geht es vornehmlich um Wundheilungen und Hauterkrankungen. Dabei werden in der Regel größere Hautareale behandelt. Der Laser wird dafür über die jeweiligen Bereiche mit direktem Hautkontakt geführt. Die Flächen werden praktisch „bestrichen“.
Bei Wundbehandlungen erfolgt eine Nicht-Kontaktbehandlung. Der Laser wird dazu in etwa einem Zentimeter Abstand zu der betroffenen Stelle im rechten Winkel zu dem behandelten Gewebe gehalten.

Stimulanz von Akupunkturpunkten

Für diese Behandlungsweise ist es erforderlich, die Meridianverläufe zu kennen und über die Wirkungsweise der einzelnen Akupunkturpunkte informiert zu sein. Deshalb gehört diese Behandlungsweise eher zu therapeutischen Anwendungen, die ein Arzt, Heilpraktiker oder anderer Experte durchführt. Freilich ist es auch für interessierte Laien möglich, sich in Bezug auf die Meridianverläufe kundig zu machen und entsprechende Eigenbehandlungen durchzuführen.

Anwendungsdauer

Diese ist jeweils abhängig von der individuellen Leistung des Lasers, der Bestrahlungsart und des Therapieziels. In der Regel bewegt sich die Behandlungsdauer im Bereich von mehreren Sekunden bis zu einigen Minuten.
– Schmerzlinderung
– Hemmung von Entzündungen
– Anregung der Durchblutung
– Beschleunigung der Wundheilung nach Verletzungen und Operationen
– Verminderung des Infektionsrisikos
– Stärkung des Immunsystems
– Minderung von Wasseranlagerungen im Gewebe
– Minderung von Schwellungen

Safe Laser 150

Nebenwirkungen

Die Lasertherapie ist praktisch nebenwirkungsfrei. Mögliche Gefahren lassen sich bei ordnungsgemäßer Anwendung völlig ausschalten.
Die Anwendung an sich ist völlig unschädlich, da es sich bei dem Laserstrahl ja um Lichtstrahlen handelt.
Softlaser haben lediglich einen stimulierenden Effekt auf das bestrahlte Gewebe. Sie können nicht verletzten.

Hilfreich bei Tinnitus

Der Einsatz von hochdosierter Soft-Laser-Therapie hat sich besonders in den jüngsten Jahren bewährt. Dafür hat sich der HNO-Arzt Dr. med. Lutz Wilden aus Bad Füssing einen guten Namen gemacht. Der Experte für Innenohrerkrankungen hat sehr gute Heilungserfolge bei Hörsturz, Schwindel, und Schwerhörigkeit dokumentieren können. Seine Studien haben auch in internationalen Wissenschaftlerkreisen viel Aufmerksamkeit erregt und Anerkennung gefunden.

Sicherheit ist oberstes Gebot

Obwohl es bei dem Soft-Lasergerät um Bestrahlungen im Niederfrequenzbereich geht, ist eine direkte Bestrahlung der Augen unbedingt zu vermeiden. Bei Anwendungen ist allerdings erst ab der Laserschutzklasse 3 das Tragen einer Laserschutzbrille erforderlich.

Behandlung ist nicht anzuraten, bei:

– Bestehender Schwangerschaft
– Bei gleichzeitiger Einnahme von photosensibilisierenden Medikamenten
– Keine direkte Bestrahlung von Tumoren oder angrenzende Bereiche
– Keine direkte Bestrahlung von hormonproduzierenden Drüsen (z.B. Schilddrüse)
– Keine direkte Bestrahlung auf tätowierte Haut

Selbsthilfe-Anwendungsgebiete

Jede Selbstbehandlung ersetzt nicht das Konsultieren eines Arztes oder ist an Stelle einer ärztlichen Anweisung anzuwenden. Sie dient vielmehr als eine Unterstützung und Ergänzung von schulmedizinischen Vorgaben.

Schmerztherapie

Nervenschmerzen, Migräne, Chronische Schmerzzustände, Stumpf- und Phantomschmerzen

Sportmedizin

Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen, Blutergüsse, Muskelkater, Muskelverletzungen, Tennisellenbogen

Orthopädie

Schmerzen in den Gelenken, Artrosen, Nachbehandlung bei Knochenbrüchen

Hauterkrankungen

Wundliegen, Gürtelrose, Herpesbläschen, Akne, Neurodermitis, Ekzeme

HNO

Halsschmerzen, Angina, Nasennebenhohlen- Stirnhöhlenentzündungen, Mittelohrentzündungen, Tinnitus

Gynäkologie

Operationen, wunde Brustwarzen, Herpes genitalis

Zahnmedizin

Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Schmerz- und Wundbehandlung, auch bei Prothesenträger

Tiermedizin

Auch Tiere profitieren durch die Behandlung mit dem Soft-Laser

Ergebnisse von Studien

Zahlreiche empirische Studien belegen die Wirksamkeit der Soft-Laser-Therapie. Hierzulande jedoch tut man sich schwer, die Wirkung alternativer Anwendungsmethoden anzuerkennen.
Das gerne angewandte Argument ist, dass die Erfolgsquote in erster Linie auf dem subjektiven Empfinden des Anwenders beruht. Aber genau das ist das Therapieziel:
Anwender sollen und wollen spüren, dass es ihnen deutlich besser geht.
Und in Bezug auf die Anwendung der Low-Soft-Lasertherapie gibt es bemerkenswerte Erfolge, von denen zunehmend begeistert berichtet wird. Es bleibt den Betroffenen überlassen, sich selbst ein Bild darüber zu machen, wie und in welchem Maße diese geniale Behandlungsweise bei ihnen wirkt.

Was ist Laser-Energie?

Das Wort Laser ist eine Abkürzung von:
L ight A mplification by S timulated E mission of R adiation.
Das bedeutet Lichtverstärkung durch stimulierte Aussendung von Strahlung.
Physikalisch gesehen ist der Laserstrahl Licht mit nur einer bestimmten Wellenlänge, das einen hohen Ordnungsgrad aufweist, da die Beziehung der einzelnen Phasen der Lichtwellen zueinander in einem festen Verhältnis steht (Kohärenz).



Softlasertherapie – Therapie der Zukunft!

Die Softlasertherapie (Synonyme: Kaltlichtlaser-Therapie, Low-Level-Lasertherapie, Softlaser) ist ein Verfahren zellder komplementären Medizin und wird mithilfe eines Lasers. Der eine niedrige Leistungsdichte aufweist, ausgeführt. Die Therapie gehört zum Teilgebiet der Lichttherapie. Aufgrund seiner niedrigen Leistung entwickelt der Laser keine thermische Wirkung auf der Haut und ist somit, sofern er nach der medizinischen Geräteverordnung zugelassen ist, nebenwirkungsfrei und schmerzlos. Der Softlasertherapie wird ein stimulierender Einfluss auf das Gewebe und die Zellen zugeschrieben. Deshalb wird das Lasergerät auch als Biostimulationslaser bezeichnet.

Indikationen (Anwendungsgebiete)

Akne  (z. B. Acne vulgaris), Arthrosen (Gelenkverschleiß), Dermatosen (Hautleiden), gestörter Wundheilung, Entzündungen unterschiedlicher Art, unter anderem auch bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis), Golferarm (Epicondylitis humeri ulnaris), Ekzembehandlung, Einsatzmöglichkeiten im Hals-Nasen-Ohren-Bereich (HNO), Einsatzmöglichkeiten in der Zahnheilkunde – z. B. Würgereflexunterdrückung, Herpeserkrankungen, kosmetischen Behandlungen, Myogelosen – knotenartige oder wulstförmige, klar umschriebene Verhärtungen in der Muskulatur (umgangssprachlich auch als Hartspann bezeichnet), Neuralgie – Schmerzen im Versorgungsgebiet eines Nerven, Sportverletzungen, Verbrennungen, Ulcus cruris – offenes Geschwür am Unterschenkel

Das Verfahren

Das normale Licht, z. B. das einer Glühbirne, besteht aus einer komplexen Zusammenstellung von Licht unterschiedlicher Wellenlänge bzw. Farbe und Ausbreitungsrichtung. Ein Laser hingegen produziert Licht mit sehr speziellen Eigenschaften:

  • Monochromasie: Das Licht ist monochromatisch, das bedeutet es hat nur eine bestimmt Wellenlänge bzw. Farbe.
  • Kohärenz: Das Licht ist kohärent, es schwingt in derselben Phase bzw. synchron.
  • Geringe Divergenz: Das Licht wird gebündelt und in eine definierte Richtung geschickt. Außerdem verlaufen alle Strahlen nahezu parallel.

Warum ist die Weichlaser-Technologie effektiver als die herkömmlichen Polarlicht-Lampen?

Das Laserlicht hat physiologisch viel mehr wohltuende Wirkung, weil das Licht ist nicht nur polarisiert ist (in einer Ebene schwingend), wie bei den Polarlicht-Lampen, sondern daneben monochromatisch (einfarbig) und kohärent (zusammenhängend) ist. Das monochromatische Licht gibt 100% seiner Leistung auf der physiologisch bedeutendsten Wellenlänge (etwa 660 nm) ab.

Bei  kohärentem Licht können die in gleicher Phase schwingenden Lichtwellen und die auf der zu behandelnden Oberfläche entstehenden Intensitätsmodulationen wichtige biologische Prozesse  im Organismus auf Zellenebene starten.

Ein weiterer Vorteil der Laser gegenüber herkömmlichen Polarlampenlicht ist, daß die Bestrahlungen in der Nasenhöhle für die Lasereinstrahlung des Blutes geeignet sind. Dies ist sehr wichtig z.Bsp. für die Vorbeugung und zur Behandlung von Kreislaufstörungen.

Alle diese Eigenschaften ermöglichen die speziellen Wirkungen der Softlasertherapie, die in erster Linie stimulierend ist und die Selbstheilungskräfte des Organismus stärkt. Zudem wird die Wirkung auf die Aktivierung der zelleigenen Energiepotenziale durch die kohärente Laserstrahlung zurückgeführt. Laut der zugrunde liegenden Theorie, würden die Zellen erneut auf einem „geordneten Niveau schwingen”. Folgende Wirkungsweisen sind bekannt:

  • Steigerung der Aktivität der Mitochondrien um ca. 150 % – Die Mitochondrien werden auch als Kraftwerke der Zelle bezeichnet, in ihnen wird das Molekül ATP (Adenosintriphosphat) synthetisiert, das als Energiewährung zu sehen ist und z. B. bei der Muskelkontraktion verbraucht wird.
  • Erhöhte Bildung von kollagenen Fasern – Kollagen ist ein Strukturprotein, das dem Gewebe, Knochen und Knorpel Stabilität verleiht.
  • Konzentrationsanstieg von Enzymen – Enzyme sind die Biokatalysatoren der Zelle und ermöglichen überhaupt erst den Ablauf von vielen chemischen Reaktionen.
  • Beschleunigung des Lymphabflusses – Das Lymphgefäßsystem bildet eine Drainage, die Wasser und Stoffwechselprodukte aus der Peripherie (Arme und Beine) wieder dem Blutkreislauf zuführt. Wenn die Lymphgefäße zerstört werden, können Wasseransammlungen im Gewebe, sogenannte Ödeme, entstehen.
  • Schmerzlinderung wg. antiphlogistischer Wirkung (entzündungshemmende Wirkung)
  • Verbesserte Durchblutung – durch Neovaskularisierung (Neubildung von Blutgefäßen)
  • Verbesserung der Wundheilung
  • Deutlicher Anstieg der Desoxyribonukleinsäure bzw. DNA – dieses Molekül bildet das Erbmaterial und ist essentiell für die Proteinbiosynthese, das heißt für die Bildung neuer Eiweißbausteine.

Durch die stimulierende Wirkung auf eine große Zahl regulatorischer bzw. synthetisierender Prozesse ergeben sich eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten. Die genaue Form der Therapie richtet sich nach der Individualität des Patienten und nach seiner Erkrankung. Die Softlasertherapie wird in Kombination mit Naturheilpräparaten angewendet. Außerdem kann die Wirkung durch Behandlung geeigneter Akupunkturpunkte optimiert werden.

 Safe Laser 150

Vorteile der Lichttherapielaser von Safe Laser.

  • Infolge der Anwendung der Patent „Safe Laser” sind diese Laser ungefährlich für die Augen, so kann jedermann dieses Gerät ohne Schutzbrille mit Sicherheit benutzen.
  • Bequem: die Lasertherapie kann überall (nicht nur beim Arzt, sogar zu Hause) angewandt werden
  • Einfach und praktisch: die Inbetriebnahme und der Gebrauch sind sehr einfach
  • Kurze Behandlungszeit: die Behandlungszeit ist auf einer Oberfläche nur 3 bis 5 Minuten abhängig vom Laser-typ.
  • Die Anwendung ist schmerzlos.
  • Berührungslose Behandlung ist auch möglich z.B. infizierte Wunden, schmerzende Oberflächen.
  • Das Verfahren hat keine nachteiligen Nebenwirkungen.
  • Die Heilungszeit wird verkürzt.
  • Es ist kombinierbar mit beliebiger anderer Therapie.
  • Es ist zur Beleuchtung des Nasenschleimhaut geeignet, um aufgrund der aktuellsten Forschungen in den neuesten Anwendungsgebieten angewendet zu werden.

 Ihre Nutzen

Der Softlaser bietet eine enorme Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten und ist somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen medizinischen Verfahren.

Für weitere Informationen über unsere Produkte oder Therapievorschläge besuchen sie unsere Homepage www.safelaser.at

 

Quelle: Safe Laser Austria



RAYNAUD-SYNDROM

mit RotlichtLaser Bekämpfen!

RAYNAUD-SYNDROM

 

WEISSE ODER BLAUE FINGER: DAS RAYNAUD-SYNDRO

 

Anfallsartige Durchblutungsstörungen in den Fingern werden als Raynaud-Syndrom bezeichnet. Die Symptome – Weißwerden einzelner Finger oder der ganzen Hand, gefolgt von einer tiefblauen und anschließend roten Verfärbung – treten besonders bei Kälte auf. Die Ursache dafür sind Verkrampfungen von kleineren Arterien.

Der menschliche Körper braucht eine halbwegs konstante Kerntemperatur, um richtig funktionieren zu können. Die Temperatur wird dadurch gehalten, dass sich die Blutgefäße in kalter Umgebung verengen um dem Wärmeverlust entgegenzuwirken, und sich in warmer Umgebung erweitern, damit sich die Hitze nicht staut. An dieser Regulation sind Nerven, Blutplättchen, Hormone sowie die Gefäß-Innenwand (=Endothel) beteiligt.

Bei Personen mit Raynaud scheint diese normale Reaktion übermäßig aufzutreten, wobei sich die kleinen Arterien in Händen, Füßen, Ohren, Wange, Nase und sogar sehr selten der Brustwarzen zusammenziehen. Das Blut kann so nicht in die Extremitäten gelangen. Durch das plötzliche krampfartige Zusammenziehen erscheinen die Finger bzw. Zehen plötzlich weiß, dann bläulich, kalt, starr und gefühllos. Ist die Attacke vorbei, meist in wärmerer Umgebung, laufen die Finger (Zehen) dunkelrot an, beginnen zu beißen, jucken, brennen, stechen oder pochen. Die Anfälle können wenige Minuten bis mehrere Stunden andauern.

BEHANDLUNG UND THERAPIE:

Da die Ursache des Raynaud-Syndroms nicht bekannt ist, kann der Arzt nur die Symptome lindern. Neben allgemeinen Maßnahmen wird oft versucht, die Blutgefäße mit Hilfe von Medikamenten zu erweitern. Obwohl eine solche Behandlung häufig angewandt wird, ist sie problematisch, denn viele Raynaud-Patienten haben einen niedrigen Blutdruck, der durch die Gefäßerweiterung noch weiter gesenkt wird. Ebenfalls gefäßerweiternd wirkt Nitroglyzerinsalbe. Trägt man dieses Mittel auf die Finger auf, dehnen sich die darunter liegenden Arterien aus. Schwere Fälle werden mit Infusionen behandelt.

Es wurde festgestellt, dass ein spezieller Rotlichtlaser die Raynaud-Beschwerden erstaunlich positiv beeinflusst. Der Laser stellt somit eine gute, nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeit dar.

Bei einem sehr weit fortgeschrittenen Raynaud-Syndrom wird manchmal auch operativ eingegriffen. Zwar macht eine gezielte Nervendurchtrennung den Patienten vorübergehend beschwerdefrei, doch diese Methode hilft meist nur für wenige Monate oder Jahre.

KRANKHEITSFORMEN

Die primäre Raynaud-Krankheit ist eine rein funktionelle Störung der kleinen versorgenden Gefäße der Akren (=Körperenden) ohne erkennbare Grunderkrankung. Charakteristisch ist ein beidseitiger Befall der Hände bzw. der Zehen, der Daumen bzw. Großzehe meist ausspart, das Auftreten vor dem 40. Lebensjahr und eine familiäre Vorbelastung. Frauen sind davon weitaus häufiger betroffen als Männer. Der Krankheitsverlauf ist nicht so schwer und es kommt nie zum Absterben der Fingerkuppen, die Beschwerden lassen mit dem Alter sogar nach. Diese Form ist die häufigste und kommt bei ca. 70% der Raynaud-Patienten vor.
Bei der sekundären Raynaud-Krankheit liegt häufig ein ungleicher Befall der Hände und/oder Füße vor, was auf eine andere zugrundeliegende Erkrankung hinweist. Meist handelt es sich um eine Gefäßentzündung im Rahmen einer Bindegewebserkrankung, oder um eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Beim Fortschreiten der Erkrankung kann es zu Wachstumsstörungen der Nägel sowie zum Absterben der Fingerkuppen (sogenanntes ‘Rattenbissphänomen’) kommen. Die Langzeitprognose hängt von der Grunderkrankung ab.

AUSLÖSENDE FAKTOREN UND HÄUFIGKEIT

Typischerweise sind die Raynaud-Attacken im Winter häufiger; es reicht aber oft allein das Hineinfassen in einen Kühlschrank oder eine Tiefkühltruhe, der Griff ans kalte Lenkrad oder auch nur Händewaschen mit kaltem Wasser, um einen Raynaud-Anfall auszulösen.

Aber selbst das Meiden von Kälte kann nicht immer Abhilfe schaffen. Stress verursacht bei den meisten Menschen kalte Hände und kann der Anstoß für eine Raynaud-Attacke auch in warmer Umgebung sein.

Die Raynaud-Krankheit tritt bei 3% bis 16% der Bevölkerung auf, bei Frauen fünf bis zehnmal häufiger als bei Männern. Die ersten Symptome machen sich typischerweise im Alter von 14 bis 40 Jahren bemerkbar.

Bei Männern tritt die Krankheit erst in späteren Lebensabschnitten auf.

„Hintergrund: Auf Grund der unklaren Ätiologie des Raynaudphänomens steht eine kausale Therapie nicht zur Verfügung. Low-Level-Lasertherapie (LLLT) wird – allerdings ohne ausreichende wissenschaftliche Daten zu Wirksamkeit und Wirkungsmechanismen – in einer Vielzahl von medizinischen Indikationen angewandt. Um den Effekt der Lasertherapie bei Patienten mit primärem Raynaudphänomen zu überprüfen, wurde eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte cross over Studie durchgeführt. Patienten und Methoden: Bei 15 Patienten mit primären Raynaudphänomen wurde die absolute, die relative Frequenz und die Intensität der vasospastischen Attacken während einer dreiwöchigen LLLT oder Placebo-Therapie erhoben sowie Messergebnisse der Infrarotthermographie vor Beginn und am Ende der Laser- bzw. Placebo-Therapie ausgewertet.

Ergebnisse: Weder die absolute noch relative Frequenz der Raynaudattacken konnte durch Laserbestrahlung beeinflusst werden. Die Intensität der Attacken war im Vergleich zu Placebotherapie während der Lasertherapie statistisch signifikant geringer, ein Transfereffekt auf die nachfolgende Therapie konnte nicht ermittelt werden. Zusätzlich war der mittlere Temperaturgradient nach Kälteexposition reduziert, die Anzahl Finger mit verzögerter Wiedererwärmung war aber nicht beeinflusst.

Schlussfolgerungen: Obwohl noch weitere Studien zur Bestätigung dieser Ergebnisse notwendig sind, konnte erstmals in einer placebokontrollierten Doppelblindstudie gezeigt werden, dass die Low-Level Lasertherapie möglicherweise zur Behandlung des Raynaudphänomens geeignet ist, wenngleich die günstige Beeinflussung von kurzer Dauer zu sein scheint.“

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