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Die Lasertherapie wird entzündungshemmend bei einem breiten Therapiespektrum eingesetzt. Befürworter sehen in der Lasertherapie eine Schmerztherapie mit lokaler Wirksamkeit direkt am Schmerzort und gleichzeitiger systematischer Schmerzhemmung. Neben der analgetischen Wirkung wird in der Literatur beschrieben, dass die Biostimulation eine rasche Regeneration des Gewebes bewirken soll.


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ANWENDUNGSBEISPIELE

KOPF- UND HALSWIRBELSÄULE

  •  Migräne
  •  Neuralgien
  •  Halswirbel-Arthrose
  •  Muskelverspannungen im Nacken Muskel-, Bandzerrungen und Schleuderverletzungen der Halswirbelsäule

SCHULTERGELENKE

  •  Schulterschmerzen bei Arthrose
  •  Periarthritis
  •  Prellungen und Zerrungen
  •  Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen

ELLENBOGEN / HÄNDE

  •  Epicondylitis / sogenannter Tennisarm
  •  Prellung, Zerrung und Arthrose des Ellenbogen- und Handgelenkes
  •  Sehnen- und Muskelschmerz
  •  Finger- und Handgelenksarthrose

RÜCKEN / HÜFTGELENKE

  •  Schmerzhafter Muskelhartspann
  •  Prellung und Zerrung der Wirbelsäule und Hüftgelenke
  •  Arthrose der Wirbel- und Hüftgelenke
  •  Bandscheibenabnutzung und Ischiasbeschwerden
  •  Schleimbeutelentzündung im Hüftbereich

KNIEGELENKE

  •  Meniskusschäden und Arthrose
  •  Schleimbeutelentzündungen
  •  Bandverletzungen
  •  Patellaspitzensyndrom
  •  Prellung und Zerrung nach Unfällen

ACHILLESSEHNEN / FÜSS

  •  Achillessehnenentzündungen
  •  Fersensporn
  •  Schleimbeutelentzündungen
  •  Prellung, Zerrung und Arthrose im Sprunggelenk und Fuß
  •  Spreizfußbeschwerden
  •  Muskelfaserriß im Wadenbereich


RAYNAUD-SYNDROM

mit RotlichtLaser Bekämpfen!

RAYNAUD-SYNDROM

 

WEISSE ODER BLAUE FINGER: DAS RAYNAUD-SYNDRO

 

Anfallsartige Durchblutungsstörungen in den Fingern werden als Raynaud-Syndrom bezeichnet. Die Symptome – Weißwerden einzelner Finger oder der ganzen Hand, gefolgt von einer tiefblauen und anschließend roten Verfärbung – treten besonders bei Kälte auf. Die Ursache dafür sind Verkrampfungen von kleineren Arterien.

Der menschliche Körper braucht eine halbwegs konstante Kerntemperatur, um richtig funktionieren zu können. Die Temperatur wird dadurch gehalten, dass sich die Blutgefäße in kalter Umgebung verengen um dem Wärmeverlust entgegenzuwirken, und sich in warmer Umgebung erweitern, damit sich die Hitze nicht staut. An dieser Regulation sind Nerven, Blutplättchen, Hormone sowie die Gefäß-Innenwand (=Endothel) beteiligt.

Bei Personen mit Raynaud scheint diese normale Reaktion übermäßig aufzutreten, wobei sich die kleinen Arterien in Händen, Füßen, Ohren, Wange, Nase und sogar sehr selten der Brustwarzen zusammenziehen. Das Blut kann so nicht in die Extremitäten gelangen. Durch das plötzliche krampfartige Zusammenziehen erscheinen die Finger bzw. Zehen plötzlich weiß, dann bläulich, kalt, starr und gefühllos. Ist die Attacke vorbei, meist in wärmerer Umgebung, laufen die Finger (Zehen) dunkelrot an, beginnen zu beißen, jucken, brennen, stechen oder pochen. Die Anfälle können wenige Minuten bis mehrere Stunden andauern.

BEHANDLUNG UND THERAPIE:

Da die Ursache des Raynaud-Syndroms nicht bekannt ist, kann der Arzt nur die Symptome lindern. Neben allgemeinen Maßnahmen wird oft versucht, die Blutgefäße mit Hilfe von Medikamenten zu erweitern. Obwohl eine solche Behandlung häufig angewandt wird, ist sie problematisch, denn viele Raynaud-Patienten haben einen niedrigen Blutdruck, der durch die Gefäßerweiterung noch weiter gesenkt wird. Ebenfalls gefäßerweiternd wirkt Nitroglyzerinsalbe. Trägt man dieses Mittel auf die Finger auf, dehnen sich die darunter liegenden Arterien aus. Schwere Fälle werden mit Infusionen behandelt.

Es wurde festgestellt, dass ein spezieller Rotlichtlaser die Raynaud-Beschwerden erstaunlich positiv beeinflusst. Der Laser stellt somit eine gute, nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeit dar.

Bei einem sehr weit fortgeschrittenen Raynaud-Syndrom wird manchmal auch operativ eingegriffen. Zwar macht eine gezielte Nervendurchtrennung den Patienten vorübergehend beschwerdefrei, doch diese Methode hilft meist nur für wenige Monate oder Jahre.

KRANKHEITSFORMEN

Die primäre Raynaud-Krankheit ist eine rein funktionelle Störung der kleinen versorgenden Gefäße der Akren (=Körperenden) ohne erkennbare Grunderkrankung. Charakteristisch ist ein beidseitiger Befall der Hände bzw. der Zehen, der Daumen bzw. Großzehe meist ausspart, das Auftreten vor dem 40. Lebensjahr und eine familiäre Vorbelastung. Frauen sind davon weitaus häufiger betroffen als Männer. Der Krankheitsverlauf ist nicht so schwer und es kommt nie zum Absterben der Fingerkuppen, die Beschwerden lassen mit dem Alter sogar nach. Diese Form ist die häufigste und kommt bei ca. 70% der Raynaud-Patienten vor.
Bei der sekundären Raynaud-Krankheit liegt häufig ein ungleicher Befall der Hände und/oder Füße vor, was auf eine andere zugrundeliegende Erkrankung hinweist. Meist handelt es sich um eine Gefäßentzündung im Rahmen einer Bindegewebserkrankung, oder um eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Beim Fortschreiten der Erkrankung kann es zu Wachstumsstörungen der Nägel sowie zum Absterben der Fingerkuppen (sogenanntes ‘Rattenbissphänomen’) kommen. Die Langzeitprognose hängt von der Grunderkrankung ab.

AUSLÖSENDE FAKTOREN UND HÄUFIGKEIT

Typischerweise sind die Raynaud-Attacken im Winter häufiger; es reicht aber oft allein das Hineinfassen in einen Kühlschrank oder eine Tiefkühltruhe, der Griff ans kalte Lenkrad oder auch nur Händewaschen mit kaltem Wasser, um einen Raynaud-Anfall auszulösen.

Aber selbst das Meiden von Kälte kann nicht immer Abhilfe schaffen. Stress verursacht bei den meisten Menschen kalte Hände und kann der Anstoß für eine Raynaud-Attacke auch in warmer Umgebung sein.

Die Raynaud-Krankheit tritt bei 3% bis 16% der Bevölkerung auf, bei Frauen fünf bis zehnmal häufiger als bei Männern. Die ersten Symptome machen sich typischerweise im Alter von 14 bis 40 Jahren bemerkbar.

Bei Männern tritt die Krankheit erst in späteren Lebensabschnitten auf.

„Hintergrund: Auf Grund der unklaren Ätiologie des Raynaudphänomens steht eine kausale Therapie nicht zur Verfügung. Low-Level-Lasertherapie (LLLT) wird – allerdings ohne ausreichende wissenschaftliche Daten zu Wirksamkeit und Wirkungsmechanismen – in einer Vielzahl von medizinischen Indikationen angewandt. Um den Effekt der Lasertherapie bei Patienten mit primärem Raynaudphänomen zu überprüfen, wurde eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte cross over Studie durchgeführt. Patienten und Methoden: Bei 15 Patienten mit primären Raynaudphänomen wurde die absolute, die relative Frequenz und die Intensität der vasospastischen Attacken während einer dreiwöchigen LLLT oder Placebo-Therapie erhoben sowie Messergebnisse der Infrarotthermographie vor Beginn und am Ende der Laser- bzw. Placebo-Therapie ausgewertet.

Ergebnisse: Weder die absolute noch relative Frequenz der Raynaudattacken konnte durch Laserbestrahlung beeinflusst werden. Die Intensität der Attacken war im Vergleich zu Placebotherapie während der Lasertherapie statistisch signifikant geringer, ein Transfereffekt auf die nachfolgende Therapie konnte nicht ermittelt werden. Zusätzlich war der mittlere Temperaturgradient nach Kälteexposition reduziert, die Anzahl Finger mit verzögerter Wiedererwärmung war aber nicht beeinflusst.

Schlussfolgerungen: Obwohl noch weitere Studien zur Bestätigung dieser Ergebnisse notwendig sind, konnte erstmals in einer placebokontrollierten Doppelblindstudie gezeigt werden, dass die Low-Level Lasertherapie möglicherweise zur Behandlung des Raynaudphänomens geeignet ist, wenngleich die günstige Beeinflussung von kurzer Dauer zu sein scheint.“

Weitere Informationen!


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Fallbeispiel 2018/05

Unser nächstes Fall­bei­spiel 2018/05 kommt aus Wien.

Einen plagenden chronischen

Hufbeinrotation

Auch wenn landläufig oft nur von Hufbeinsenkung die Rede ist, ist diese doch im Vergleich zur Hufbeinrotation ziemlich selten der Fall.

Bei der Hufbeinrotation dreht sich das Hufbein aus der gesunden, annähernd bodenparallelen Lage. Das ist oft schon bei Fehlstellungen (Hufbein rotiert seitlich) oder zu steiler Hufstellung (Hufbeinspitze rotiert) der Fall. In der schulmedizinischen Definition ist das allein noch kein krankhafter Befund, daher liegt hier eine „Rotation“ erst vor, wenn sich die Verbindung zwischen Hufwand und Hufbein gelöst hat, sprich: Die Hufwand einen flacheren Winkel als die Vorderseite des Hufbeins aufweist. Da aber die steile Lage des Hufbeins (durch zu lange Trachten, Keileisen o.ä.) an sich schon krankhaft ist, verwenden wir den Begriff Hufbeinrotation auch dann, wenn bei steiler Hufstellung mit steilem Hufbein Knochen und Wand noch fest miteinander verbunden sind.

Fallbeispiel 2018/05

Wenn sich der Knochen nun aber von der Hornwand gelöst (separiert) hat, verwenden wir den Begriff Hufbeinseparation.

Eine Hufbeinsenkung liegt vor (Fallbeispiel 2018/05), wenn das Hufbein innerhalb der vorherigen Lage nach unten sinkt und nicht mehr in der Kapsel aufgehängt ist. Dabei hebeln die Wände rundum vom Hufbein weg, was für das Pferd sehr schmerzhaft ist, da die empfindliche Lederhaut bei jedem Schritt gezerrt wird (wie wenn man den Fingernagel vom Finger abzieht).

Fallbeispiel 2018/05

Neben der Diagnose durch das Röntgenbild gibt es auch äußere Anzeichen für eine Hufbeinseparation: Die weiße Linie ist stark verbreitert; wenn das Hufbein rotiert ist, sind die Hufknorpel hoch aus der Kapsel gedrückt, der Kronrand ist dann unter Umständen als gebogene Line sichtbar. Manchmal kann man auch das Krongelenk als „Knubbel“ oberhalb des Kronrandes fühlen oder sehen. Des Weiteren nimmt das Pferd eine Schonhaltung ein, um den schmerzenden Bereich zu entlasten (Fallbeispiel 2018/05).

Eine Hufbeinrotation/ -separation oder -senkung ist jedoch kein irreversibler Vorgang! Da das Hufhorn ständig neu nachwächst und somit auch die weiße Linie als Aufhängung ständig neu gebildet wird, ist der Organismus in der Lage, das Hufbein wieder in der Kapsel zu fixieren. Gelangt das Hufbein durch korrekte Hufpflege in seine normale Position zurück, wird das Nachwachsen einer neuen Kapsel möglich. Dazu muss das Pferd die Freiheit haben, sich so zu bewegen, wie es das möchte!

Fallbeispiel 2018/05Bei einem gesunden Pferd hat sich die Kapsel nach ca. einem Jahr komplett erneuert, was im Krankheitsfall aber nicht unbedingt bedeutet, dass der Huf auch nach einem Jahr wieder vollständig gesund ist! Im Anfangsstadium ist die Lederhaut stark entzündet und es kommt durch den harten Knochen an vielen Stellen zu Quetschungen, deshalb ist die geschädigte Lederhaut oft noch nicht in der Lage, haltbares Horn zu produzieren. Meist ist das erste Horn, das wieder produziert wird, gelbliches, hartes Entzündungshorn, mit Blut und Entzündungssekret versetzt. Solches Horn ist nicht belastbar und von schlechter Qualität, es dient lediglich zum Schutz der gereizten Lederhaut vor Quetschungen durch den Untergrund. Erschwerend kommt hinzu, dass der Organismus bei wieder funktionierendem Hufmechanismus sofort versucht, sich von Stoffwechselabfallprodukten zu reinigen. Das bedeutet, dass er alte Giftstoffe in Form von Hufhorn ausscheiden wird, was wiederum die Hornqualität verschlechtert. Es ist daher ratsam, das Pferd vorher entgiften zu lassen und den Stoffwechsel homöopathisch oder biochemisch (Schüssler Salze) zu stärken. So dauert es seine Zeit, bis sich die Lederhaut wieder vollständig regeneriert hat und in der Lage ist, qualitativ gutes Horn zu produzieren. Dass dafür optimale Bedingungen in Haltung, Fütterung und Bewegung sowie kurze Hufpflege-Intervalle nötig sind, sollte selbstverständlich sein!

Pferde, die eine starke/ sehr heftige Hufbeinseparation oder eine Hufbeinsenkung haben, sollten stationär behandelt werden, da sie vorsichtig durch tägliches Beraspeln/ Schneiden sanft korrigiert werden müssen um in ihre natürliche Hufform zurück zu finden und ständiger Beobachtung durch ein geschultes Auge bedürfen. Außerdem benötigen solche Pferde die Möglichkeit, sich auf festem, aber erschütterungsfreiem Boden wie z.B. Gummiboden zu bewegen.

Bei optimaler Versorgung und gutem Heilungsverlauf ist das Hufbein nach einer Durchwachsperiode wieder fest in der Kapsel verankert. Unter Umständen ist diese erste Aufhängung aber noch schwach und nicht voll belastbar und so kann es eine weitere Durchwachsperiode dauern, bis das Pferd wieder ganz gesund ist.

Dazu Konnte Safe Laser 500mW  eingesetzt werden, um den erkrankten Bereich zu entlasten, die Entzündung zu lindern und so die Schmerzen zu reduzieren!

Fallbeispiel 2018/05

Fallbeispiel 2018/05Fallbeispiel 2018/05


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Laserblutbestrahlung

Blutbestrahlung mittels Safe Laser

 Laserblutbestrahlung

 

Die intravasale Laserblutbestrahlung wurde vor ca. 25 Jahren erstmals in der ehemaligen Sowjetunion durchgeführt

. Dabei wird Laserlicht direkt in das fließende Blut eingeführt. Zuvor konnte durch Invitro-Untersuchungen verifiziert werden, dass biologische Weichlaserbestrahlung von weißen Blutzellen vielfältige positive Effekte auslöst, wobei insbesondere Expression von Immunglobulinen, Interferonen und Interleukinen von besonderer Bedeutung sind. Nach Einführung des Verfahrens wurden zahlreiche Studien veröffentlicht, die zusätzlich Wirkungen auf verschiedene Stoffwechselprozesse zeigten.

In eigenen Untersuchungen konnten die Ergebnisse aus der vorwiegend russischen Literatur weitgehend bestätigt werden. Es zeigte sich bei fast allen Patienten eine allgemeine Stabilisierung und Energetisierung sowie vielfältige positive Effekte bei chronischen Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und verschiedenen weiteren Krankheitsbildern.

Damit eröffnet die Therapie neue Wege in der Behandlung von systemischen Erkrankungen des Stoffwechsels und Immunsystems.

Wir verwenden unsere Anatomische Strukturen des Körpers – hauptsächlich die Nase und oberflächlichere Venen. So sind keine Venenkanüle notwendig!

Allgemeine Effekte der Laserblutbestrahlung

  • deutliche Verbesserung der allgemeinen Leistungsfähigkeit
  • Besserung des Schlafverhaltens und der Vigilanz
  • positiver Effekt auf die allgemeine Stimmungslage
  • Reduktion des Medikamentenkonsums

Spezielle Effekte der Laserblutbestrahlung

  • Optimierung der diabetischen Stoffwechsellage
  • statinvergleichbare Beeinflussung der Hypercholesterinämie
  • deutliche Absenkung pathologisch erhöhter Leberwerte
  • Reduktion der Schubfrequenz bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
  • positive Beeinflussung therapieresistenter Schmerzsyndrome
  • positive Beeinflussung des Tinnitus
  • Reduktion antihypertensiver Medikamente bei schweren Hypertonien
  • positive Beeinflussung von Maculopathien

ATP Anstieg unter Laserbestrahlung (660 nm) einer HeLa Zell-Kultur

 Einsatzgebiete

  • Diabetes mellitus
  • Chron. Leber– und Nierenerkrankungen
  • Fettstoffwechselstörung
  • Herzerkrankungen
  • Chronische Schmerzsyndrome
  • Allergien und Ekzeme
  • Leistungssteigerung im Sport
  • Polyneuropathien
  • Fibromyalgie
  • Rheuma
  • Hypertonie
  • Tinnitus
  • Maculadegeneration
  • Burn-out-Syndrom
  • CFS (chronisches Müdigkeitssyndrom)
  • Borreliose

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Fallbeispiel 2018/01

Unser nächstes Fall­bei­spiel 2018/01 kommt aus Budapest von Dr. Zoltán Kapillár

Nach den Regeln des tierärztlichen Berufsstandes wäre bisher ein solches „Unfallkätzchenbein“ amputiert worden.

Nach der Wundreinigung behandelten wir es mit dem Safe Laser 500 Infrarotgerät wie in Abbildung 2 gezeigt.

Es ist wichtig, dass das medizinische Gerät in einer Packung verpackt ist, so dass die optische und mikrobiologische Reinheit des Gerätes, für alle Patienten aufrechterhalten werden kann.

Wir konnten Kiras Beine zweimal pro Woche behandeln und nach einer Woche sahen wir erstaunliche Wundheilung, die in Abbildung 3 gezeigt wird.

Abbildung 4 zeigt die bereits schmerzfreie Wunde nach weiteren sieben Tagen Behandlung.

Abbildung 5 zeigt das Bein der fast vollständig geheilten Kire,

 


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