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ANWENDUNGSBEISPIELE

KOPF- UND HALSWIRBELSÄULE

  •  Migräne
  •  Neuralgien
  •  Halswirbel-Arthrose
  •  Muskelverspannungen im Nacken Muskel-, Bandzerrungen und Schleuderverletzungen der Halswirbelsäule

SCHULTERGELENKE

  •  Schulterschmerzen bei Arthrose
  •  Periarthritis
  •  Prellungen und Zerrungen
  •  Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen

ELLENBOGEN / HÄNDE

  •  Epicondylitis / sogenannter Tennisarm
  •  Prellung, Zerrung und Arthrose des Ellenbogen- und Handgelenkes
  •  Sehnen- und Muskelschmerz
  •  Finger- und Handgelenksarthrose

RÜCKEN / HÜFTGELENKE

  •  Schmerzhafter Muskelhartspann
  •  Prellung und Zerrung der Wirbelsäule und Hüftgelenke
  •  Arthrose der Wirbel- und Hüftgelenke
  •  Bandscheibenabnutzung und Ischiasbeschwerden
  •  Schleimbeutelentzündung im Hüftbereich

KNIEGELENKE

  •  Meniskusschäden und Arthrose
  •  Schleimbeutelentzündungen
  •  Bandverletzungen
  •  Patellaspitzensyndrom
  •  Prellung und Zerrung nach Unfällen

ACHILLESSEHNEN / FÜSS

  •  Achillessehnenentzündungen
  •  Fersensporn
  •  Schleimbeutelentzündungen
  •  Prellung, Zerrung und Arthrose im Sprunggelenk und Fuß
  •  Spreizfußbeschwerden
  •  Muskelfaserriß im Wadenbereich


Softlaser

 Renè Parzel

Artikel aus dem BIOLINE-Magazin

Low-Level-Laser-Therapie wird erfolgreich bei der Wundheilung, zur Entzündungshemmung, bei der Heilung vonSafe Laser® Allergien und zum Aufbau zerstörten Zellgewebes angewandt.
Die Kraft der sanften Laser-Energie kann heute gefahrlos von jedermann für unterschiedliche Therapieformen genutzt werden. Es geht hierbei um Kombinationsgeräte, die sich gezielt zur Laser-Akupunktur, als auch für die Oberflächenbehandlung eignen.
Zwar ist die dieses Therapieverfahren in wissenschaftlichen Fachkreisen bisher allgemein noch nicht anerkannt, jedoch geht es bei der Softlaser-Therapie um ein, der Alternativmedizin zurechenbares komplementäres Therapieverfahren, über deren positive Wirkung laufend in Fachkreisen, besonders aber auch von Anwendern, berichtet wird.

Schwingungsinformationen

Die Anwender der Low-Level-Lasertherapie gehen davon aus, dass die Zellen eines lebenden Körpers miteinander kommunizieren. Mit Hilfe der Lasertherapie ist es möglich, sie durch die Laserstimulation zu beeinflussen.
Die Schwingungsmuster, denen jede Materie unterworfen ist, können durch die Lasereinwirkung „umgeschrieben“ werden. Über die Photonen (Lichtteilchen) dringen die Laserstrahlen tief ins Gewebe und harmonisieren im Bindegewebe die Zellstrukturen. Dafür wird elektromagnetische Energie an das behandelte Areal gebracht und verwandelt sich dort in biochemische Energie, die beschädigte Strukturen wieder ausbalanciert, damit Heilung einsetzten kann.

Schmerzfreie Chirurgie

Im Gegensatz zu der Laserchirurgie im operativen Bereich, bewegt sich die Energie des Laserlichtes im Milliwatt-Bereich. Die Behandlung mit dem Low-Soft-Laser ist absolut schmerzfrei. Das gilt für die Flächenbehandlung genau so, wie für die Laser-Akupunktur mit Einwirkung auf die Energiepunkte der bestimmten Meridianverläufe.

Behandlungsformen

Je nach Beschwerdebild gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten der Behandlung:

Flächenbehandlung

Bei der flächigen Bestrahlung geht es vornehmlich um Wundheilungen und Hauterkrankungen. Dabei werden in der Regel größere Hautareale behandelt. Der Laser wird dafür über die jeweiligen Bereiche mit direktem Hautkontakt geführt. Die Flächen werden praktisch „bestrichen“.
Bei Wundbehandlungen erfolgt eine Nicht-Kontaktbehandlung. Der Laser wird dazu in etwa einem Zentimeter Abstand zu der betroffenen Stelle im rechten Winkel zu dem behandelten Gewebe gehalten.

Stimulanz von Akupunkturpunkten

Für diese Behandlungsweise ist es erforderlich, die Meridianverläufe zu kennen und über die Wirkungsweise der einzelnen Akupunkturpunkte informiert zu sein. Deshalb gehört diese Behandlungsweise eher zu therapeutischen Anwendungen, die ein Arzt, Heilpraktiker oder anderer Experte durchführt. Freilich ist es auch für interessierte Laien möglich, sich in Bezug auf die Meridianverläufe kundig zu machen und entsprechende Eigenbehandlungen durchzuführen.

Anwendungsdauer

Diese ist jeweils abhängig von der individuellen Leistung des Lasers, der Bestrahlungsart und des Therapieziels. In der Regel bewegt sich die Behandlungsdauer im Bereich von mehreren Sekunden bis zu einigen Minuten.
– Schmerzlinderung
– Hemmung von Entzündungen
– Anregung der Durchblutung
– Beschleunigung der Wundheilung nach Verletzungen und Operationen
– Verminderung des Infektionsrisikos
– Stärkung des Immunsystems
– Minderung von Wasseranlagerungen im Gewebe
– Minderung von Schwellungen

Safe Laser 150

Nebenwirkungen

Die Lasertherapie ist praktisch nebenwirkungsfrei. Mögliche Gefahren lassen sich bei ordnungsgemäßer Anwendung völlig ausschalten.
Die Anwendung an sich ist völlig unschädlich, da es sich bei dem Laserstrahl ja um Lichtstrahlen handelt.
Softlaser haben lediglich einen stimulierenden Effekt auf das bestrahlte Gewebe. Sie können nicht verletzten.

Hilfreich bei Tinnitus

Der Einsatz von hochdosierter Soft-Laser-Therapie hat sich besonders in den jüngsten Jahren bewährt. Dafür hat sich der HNO-Arzt Dr. med. Lutz Wilden aus Bad Füssing einen guten Namen gemacht. Der Experte für Innenohrerkrankungen hat sehr gute Heilungserfolge bei Hörsturz, Schwindel, und Schwerhörigkeit dokumentieren können. Seine Studien haben auch in internationalen Wissenschaftlerkreisen viel Aufmerksamkeit erregt und Anerkennung gefunden.

Sicherheit ist oberstes Gebot

Obwohl es bei dem Soft-Lasergerät um Bestrahlungen im Niederfrequenzbereich geht, ist eine direkte Bestrahlung der Augen unbedingt zu vermeiden. Bei Anwendungen ist allerdings erst ab der Laserschutzklasse 3 das Tragen einer Laserschutzbrille erforderlich.

Behandlung ist nicht anzuraten, bei:

– Bestehender Schwangerschaft
– Bei gleichzeitiger Einnahme von photosensibilisierenden Medikamenten
– Keine direkte Bestrahlung von Tumoren oder angrenzende Bereiche
– Keine direkte Bestrahlung von hormonproduzierenden Drüsen (z.B. Schilddrüse)
– Keine direkte Bestrahlung auf tätowierte Haut

Selbsthilfe-Anwendungsgebiete

Jede Selbstbehandlung ersetzt nicht das Konsultieren eines Arztes oder ist an Stelle einer ärztlichen Anweisung anzuwenden. Sie dient vielmehr als eine Unterstützung und Ergänzung von schulmedizinischen Vorgaben.

Schmerztherapie

Nervenschmerzen, Migräne, Chronische Schmerzzustände, Stumpf- und Phantomschmerzen

Sportmedizin

Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen, Blutergüsse, Muskelkater, Muskelverletzungen, Tennisellenbogen

Orthopädie

Schmerzen in den Gelenken, Artrosen, Nachbehandlung bei Knochenbrüchen

Hauterkrankungen

Wundliegen, Gürtelrose, Herpesbläschen, Akne, Neurodermitis, Ekzeme

HNO

Halsschmerzen, Angina, Nasennebenhohlen- Stirnhöhlenentzündungen, Mittelohrentzündungen, Tinnitus

Gynäkologie

Operationen, wunde Brustwarzen, Herpes genitalis

Zahnmedizin

Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Schmerz- und Wundbehandlung, auch bei Prothesenträger

Tiermedizin

Auch Tiere profitieren durch die Behandlung mit dem Soft-Laser

Ergebnisse von Studien

Zahlreiche empirische Studien belegen die Wirksamkeit der Soft-Laser-Therapie. Hierzulande jedoch tut man sich schwer, die Wirkung alternativer Anwendungsmethoden anzuerkennen.
Das gerne angewandte Argument ist, dass die Erfolgsquote in erster Linie auf dem subjektiven Empfinden des Anwenders beruht. Aber genau das ist das Therapieziel:
Anwender sollen und wollen spüren, dass es ihnen deutlich besser geht.
Und in Bezug auf die Anwendung der Low-Soft-Lasertherapie gibt es bemerkenswerte Erfolge, von denen zunehmend begeistert berichtet wird. Es bleibt den Betroffenen überlassen, sich selbst ein Bild darüber zu machen, wie und in welchem Maße diese geniale Behandlungsweise bei ihnen wirkt.

Was ist Laser-Energie?

Das Wort Laser ist eine Abkürzung von:
L ight A mplification by S timulated E mission of R adiation.
Das bedeutet Lichtverstärkung durch stimulierte Aussendung von Strahlung.
Physikalisch gesehen ist der Laserstrahl Licht mit nur einer bestimmten Wellenlänge, das einen hohen Ordnungsgrad aufweist, da die Beziehung der einzelnen Phasen der Lichtwellen zueinander in einem festen Verhältnis steht (Kohärenz).



Softlasertherapie – Therapie der Zukunft!

Die Softlasertherapie (Synonyme: Kaltlichtlaser-Therapie, Low-Level-Lasertherapie, Softlaser) ist ein Verfahren zellder komplementären Medizin und wird mithilfe eines Lasers. Der eine niedrige Leistungsdichte aufweist, ausgeführt. Die Therapie gehört zum Teilgebiet der Lichttherapie. Aufgrund seiner niedrigen Leistung entwickelt der Laser keine thermische Wirkung auf der Haut und ist somit, sofern er nach der medizinischen Geräteverordnung zugelassen ist, nebenwirkungsfrei und schmerzlos. Der Softlasertherapie wird ein stimulierender Einfluss auf das Gewebe und die Zellen zugeschrieben. Deshalb wird das Lasergerät auch als Biostimulationslaser bezeichnet.

Indikationen (Anwendungsgebiete)

Akne  (z. B. Acne vulgaris), Arthrosen (Gelenkverschleiß), Dermatosen (Hautleiden), gestörter Wundheilung, Entzündungen unterschiedlicher Art, unter anderem auch bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis), Golferarm (Epicondylitis humeri ulnaris), Ekzembehandlung, Einsatzmöglichkeiten im Hals-Nasen-Ohren-Bereich (HNO), Einsatzmöglichkeiten in der Zahnheilkunde – z. B. Würgereflexunterdrückung, Herpeserkrankungen, kosmetischen Behandlungen, Myogelosen – knotenartige oder wulstförmige, klar umschriebene Verhärtungen in der Muskulatur (umgangssprachlich auch als Hartspann bezeichnet), Neuralgie – Schmerzen im Versorgungsgebiet eines Nerven, Sportverletzungen, Verbrennungen, Ulcus cruris – offenes Geschwür am Unterschenkel

Das Verfahren

Das normale Licht, z. B. das einer Glühbirne, besteht aus einer komplexen Zusammenstellung von Licht unterschiedlicher Wellenlänge bzw. Farbe und Ausbreitungsrichtung. Ein Laser hingegen produziert Licht mit sehr speziellen Eigenschaften:

  • Monochromasie: Das Licht ist monochromatisch, das bedeutet es hat nur eine bestimmt Wellenlänge bzw. Farbe.
  • Kohärenz: Das Licht ist kohärent, es schwingt in derselben Phase bzw. synchron.
  • Geringe Divergenz: Das Licht wird gebündelt und in eine definierte Richtung geschickt. Außerdem verlaufen alle Strahlen nahezu parallel.

Warum ist die Weichlaser-Technologie effektiver als die herkömmlichen Polarlicht-Lampen?

Das Laserlicht hat physiologisch viel mehr wohltuende Wirkung, weil das Licht ist nicht nur polarisiert ist (in einer Ebene schwingend), wie bei den Polarlicht-Lampen, sondern daneben monochromatisch (einfarbig) und kohärent (zusammenhängend) ist. Das monochromatische Licht gibt 100% seiner Leistung auf der physiologisch bedeutendsten Wellenlänge (etwa 660 nm) ab.

Bei  kohärentem Licht können die in gleicher Phase schwingenden Lichtwellen und die auf der zu behandelnden Oberfläche entstehenden Intensitätsmodulationen wichtige biologische Prozesse  im Organismus auf Zellenebene starten.

Ein weiterer Vorteil der Laser gegenüber herkömmlichen Polarlampenlicht ist, daß die Bestrahlungen in der Nasenhöhle für die Lasereinstrahlung des Blutes geeignet sind. Dies ist sehr wichtig z.Bsp. für die Vorbeugung und zur Behandlung von Kreislaufstörungen.

Alle diese Eigenschaften ermöglichen die speziellen Wirkungen der Softlasertherapie, die in erster Linie stimulierend ist und die Selbstheilungskräfte des Organismus stärkt. Zudem wird die Wirkung auf die Aktivierung der zelleigenen Energiepotenziale durch die kohärente Laserstrahlung zurückgeführt. Laut der zugrunde liegenden Theorie, würden die Zellen erneut auf einem „geordneten Niveau schwingen”. Folgende Wirkungsweisen sind bekannt:

  • Steigerung der Aktivität der Mitochondrien um ca. 150 % – Die Mitochondrien werden auch als Kraftwerke der Zelle bezeichnet, in ihnen wird das Molekül ATP (Adenosintriphosphat) synthetisiert, das als Energiewährung zu sehen ist und z. B. bei der Muskelkontraktion verbraucht wird.
  • Erhöhte Bildung von kollagenen Fasern – Kollagen ist ein Strukturprotein, das dem Gewebe, Knochen und Knorpel Stabilität verleiht.
  • Konzentrationsanstieg von Enzymen – Enzyme sind die Biokatalysatoren der Zelle und ermöglichen überhaupt erst den Ablauf von vielen chemischen Reaktionen.
  • Beschleunigung des Lymphabflusses – Das Lymphgefäßsystem bildet eine Drainage, die Wasser und Stoffwechselprodukte aus der Peripherie (Arme und Beine) wieder dem Blutkreislauf zuführt. Wenn die Lymphgefäße zerstört werden, können Wasseransammlungen im Gewebe, sogenannte Ödeme, entstehen.
  • Schmerzlinderung wg. antiphlogistischer Wirkung (entzündungshemmende Wirkung)
  • Verbesserte Durchblutung – durch Neovaskularisierung (Neubildung von Blutgefäßen)
  • Verbesserung der Wundheilung
  • Deutlicher Anstieg der Desoxyribonukleinsäure bzw. DNA – dieses Molekül bildet das Erbmaterial und ist essentiell für die Proteinbiosynthese, das heißt für die Bildung neuer Eiweißbausteine.

Durch die stimulierende Wirkung auf eine große Zahl regulatorischer bzw. synthetisierender Prozesse ergeben sich eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten. Die genaue Form der Therapie richtet sich nach der Individualität des Patienten und nach seiner Erkrankung. Die Softlasertherapie wird in Kombination mit Naturheilpräparaten angewendet. Außerdem kann die Wirkung durch Behandlung geeigneter Akupunkturpunkte optimiert werden.

 Safe Laser 150

Vorteile der Lichttherapielaser von Safe Laser.

  • Infolge der Anwendung der Patent „Safe Laser” sind diese Laser ungefährlich für die Augen, so kann jedermann dieses Gerät ohne Schutzbrille mit Sicherheit benutzen.
  • Bequem: die Lasertherapie kann überall (nicht nur beim Arzt, sogar zu Hause) angewandt werden
  • Einfach und praktisch: die Inbetriebnahme und der Gebrauch sind sehr einfach
  • Kurze Behandlungszeit: die Behandlungszeit ist auf einer Oberfläche nur 3 bis 5 Minuten abhängig vom Laser-typ.
  • Die Anwendung ist schmerzlos.
  • Berührungslose Behandlung ist auch möglich z.B. infizierte Wunden, schmerzende Oberflächen.
  • Das Verfahren hat keine nachteiligen Nebenwirkungen.
  • Die Heilungszeit wird verkürzt.
  • Es ist kombinierbar mit beliebiger anderer Therapie.
  • Es ist zur Beleuchtung des Nasenschleimhaut geeignet, um aufgrund der aktuellsten Forschungen in den neuesten Anwendungsgebieten angewendet zu werden.

 Ihre Nutzen

Der Softlaser bietet eine enorme Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten und ist somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen medizinischen Verfahren.

Für weitere Informationen über unsere Produkte oder Therapievorschläge besuchen sie unsere Homepage www.safelaser.at

 

Quelle: Safe Laser Austria



RAYNAUD-SYNDROM

mit RotlichtLaser Bekämpfen!

RAYNAUD-SYNDROM

 

WEISSE ODER BLAUE FINGER: DAS RAYNAUD-SYNDRO

 

Anfallsartige Durchblutungsstörungen in den Fingern werden als Raynaud-Syndrom bezeichnet. Die Symptome – Weißwerden einzelner Finger oder der ganzen Hand, gefolgt von einer tiefblauen und anschließend roten Verfärbung – treten besonders bei Kälte auf. Die Ursache dafür sind Verkrampfungen von kleineren Arterien.

Der menschliche Körper braucht eine halbwegs konstante Kerntemperatur, um richtig funktionieren zu können. Die Temperatur wird dadurch gehalten, dass sich die Blutgefäße in kalter Umgebung verengen um dem Wärmeverlust entgegenzuwirken, und sich in warmer Umgebung erweitern, damit sich die Hitze nicht staut. An dieser Regulation sind Nerven, Blutplättchen, Hormone sowie die Gefäß-Innenwand (=Endothel) beteiligt.

Bei Personen mit Raynaud scheint diese normale Reaktion übermäßig aufzutreten, wobei sich die kleinen Arterien in Händen, Füßen, Ohren, Wange, Nase und sogar sehr selten der Brustwarzen zusammenziehen. Das Blut kann so nicht in die Extremitäten gelangen. Durch das plötzliche krampfartige Zusammenziehen erscheinen die Finger bzw. Zehen plötzlich weiß, dann bläulich, kalt, starr und gefühllos. Ist die Attacke vorbei, meist in wärmerer Umgebung, laufen die Finger (Zehen) dunkelrot an, beginnen zu beißen, jucken, brennen, stechen oder pochen. Die Anfälle können wenige Minuten bis mehrere Stunden andauern.

BEHANDLUNG UND THERAPIE:

Da die Ursache des Raynaud-Syndroms nicht bekannt ist, kann der Arzt nur die Symptome lindern. Neben allgemeinen Maßnahmen wird oft versucht, die Blutgefäße mit Hilfe von Medikamenten zu erweitern. Obwohl eine solche Behandlung häufig angewandt wird, ist sie problematisch, denn viele Raynaud-Patienten haben einen niedrigen Blutdruck, der durch die Gefäßerweiterung noch weiter gesenkt wird. Ebenfalls gefäßerweiternd wirkt Nitroglyzerinsalbe. Trägt man dieses Mittel auf die Finger auf, dehnen sich die darunter liegenden Arterien aus. Schwere Fälle werden mit Infusionen behandelt.

Es wurde festgestellt, dass ein spezieller Rotlichtlaser die Raynaud-Beschwerden erstaunlich positiv beeinflusst. Der Laser stellt somit eine gute, nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeit dar.

Bei einem sehr weit fortgeschrittenen Raynaud-Syndrom wird manchmal auch operativ eingegriffen. Zwar macht eine gezielte Nervendurchtrennung den Patienten vorübergehend beschwerdefrei, doch diese Methode hilft meist nur für wenige Monate oder Jahre.

KRANKHEITSFORMEN

Die primäre Raynaud-Krankheit ist eine rein funktionelle Störung der kleinen versorgenden Gefäße der Akren (=Körperenden) ohne erkennbare Grunderkrankung. Charakteristisch ist ein beidseitiger Befall der Hände bzw. der Zehen, der Daumen bzw. Großzehe meist ausspart, das Auftreten vor dem 40. Lebensjahr und eine familiäre Vorbelastung. Frauen sind davon weitaus häufiger betroffen als Männer. Der Krankheitsverlauf ist nicht so schwer und es kommt nie zum Absterben der Fingerkuppen, die Beschwerden lassen mit dem Alter sogar nach. Diese Form ist die häufigste und kommt bei ca. 70% der Raynaud-Patienten vor.
Bei der sekundären Raynaud-Krankheit liegt häufig ein ungleicher Befall der Hände und/oder Füße vor, was auf eine andere zugrundeliegende Erkrankung hinweist. Meist handelt es sich um eine Gefäßentzündung im Rahmen einer Bindegewebserkrankung, oder um eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Beim Fortschreiten der Erkrankung kann es zu Wachstumsstörungen der Nägel sowie zum Absterben der Fingerkuppen (sogenanntes ‘Rattenbissphänomen’) kommen. Die Langzeitprognose hängt von der Grunderkrankung ab.

AUSLÖSENDE FAKTOREN UND HÄUFIGKEIT

Typischerweise sind die Raynaud-Attacken im Winter häufiger; es reicht aber oft allein das Hineinfassen in einen Kühlschrank oder eine Tiefkühltruhe, der Griff ans kalte Lenkrad oder auch nur Händewaschen mit kaltem Wasser, um einen Raynaud-Anfall auszulösen.

Aber selbst das Meiden von Kälte kann nicht immer Abhilfe schaffen. Stress verursacht bei den meisten Menschen kalte Hände und kann der Anstoß für eine Raynaud-Attacke auch in warmer Umgebung sein.

Die Raynaud-Krankheit tritt bei 3% bis 16% der Bevölkerung auf, bei Frauen fünf bis zehnmal häufiger als bei Männern. Die ersten Symptome machen sich typischerweise im Alter von 14 bis 40 Jahren bemerkbar.

Bei Männern tritt die Krankheit erst in späteren Lebensabschnitten auf.

„Hintergrund: Auf Grund der unklaren Ätiologie des Raynaudphänomens steht eine kausale Therapie nicht zur Verfügung. Low-Level-Lasertherapie (LLLT) wird – allerdings ohne ausreichende wissenschaftliche Daten zu Wirksamkeit und Wirkungsmechanismen – in einer Vielzahl von medizinischen Indikationen angewandt. Um den Effekt der Lasertherapie bei Patienten mit primärem Raynaudphänomen zu überprüfen, wurde eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte cross over Studie durchgeführt. Patienten und Methoden: Bei 15 Patienten mit primären Raynaudphänomen wurde die absolute, die relative Frequenz und die Intensität der vasospastischen Attacken während einer dreiwöchigen LLLT oder Placebo-Therapie erhoben sowie Messergebnisse der Infrarotthermographie vor Beginn und am Ende der Laser- bzw. Placebo-Therapie ausgewertet.

Ergebnisse: Weder die absolute noch relative Frequenz der Raynaudattacken konnte durch Laserbestrahlung beeinflusst werden. Die Intensität der Attacken war im Vergleich zu Placebotherapie während der Lasertherapie statistisch signifikant geringer, ein Transfereffekt auf die nachfolgende Therapie konnte nicht ermittelt werden. Zusätzlich war der mittlere Temperaturgradient nach Kälteexposition reduziert, die Anzahl Finger mit verzögerter Wiedererwärmung war aber nicht beeinflusst.

Schlussfolgerungen: Obwohl noch weitere Studien zur Bestätigung dieser Ergebnisse notwendig sind, konnte erstmals in einer placebokontrollierten Doppelblindstudie gezeigt werden, dass die Low-Level Lasertherapie möglicherweise zur Behandlung des Raynaudphänomens geeignet ist, wenngleich die günstige Beeinflussung von kurzer Dauer zu sein scheint.“

Weitere Informationen!


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Fallbeispiel 2018/05

Unser nächstes Fall­bei­spiel 2018/05 kommt aus Wien.

Einen plagenden chronischen

Hufbeinrotation

Auch wenn landläufig oft nur von Hufbeinsenkung die Rede ist, ist diese doch im Vergleich zur Hufbeinrotation ziemlich selten der Fall.

Bei der Hufbeinrotation dreht sich das Hufbein aus der gesunden, annähernd bodenparallelen Lage. Das ist oft schon bei Fehlstellungen (Hufbein rotiert seitlich) oder zu steiler Hufstellung (Hufbeinspitze rotiert) der Fall. In der schulmedizinischen Definition ist das allein noch kein krankhafter Befund, daher liegt hier eine „Rotation“ erst vor, wenn sich die Verbindung zwischen Hufwand und Hufbein gelöst hat, sprich: Die Hufwand einen flacheren Winkel als die Vorderseite des Hufbeins aufweist. Da aber die steile Lage des Hufbeins (durch zu lange Trachten, Keileisen o.ä.) an sich schon krankhaft ist, verwenden wir den Begriff Hufbeinrotation auch dann, wenn bei steiler Hufstellung mit steilem Hufbein Knochen und Wand noch fest miteinander verbunden sind.

Fallbeispiel 2018/05

Wenn sich der Knochen nun aber von der Hornwand gelöst (separiert) hat, verwenden wir den Begriff Hufbeinseparation.

Eine Hufbeinsenkung liegt vor (Fallbeispiel 2018/05), wenn das Hufbein innerhalb der vorherigen Lage nach unten sinkt und nicht mehr in der Kapsel aufgehängt ist. Dabei hebeln die Wände rundum vom Hufbein weg, was für das Pferd sehr schmerzhaft ist, da die empfindliche Lederhaut bei jedem Schritt gezerrt wird (wie wenn man den Fingernagel vom Finger abzieht).

Fallbeispiel 2018/05

Neben der Diagnose durch das Röntgenbild gibt es auch äußere Anzeichen für eine Hufbeinseparation: Die weiße Linie ist stark verbreitert; wenn das Hufbein rotiert ist, sind die Hufknorpel hoch aus der Kapsel gedrückt, der Kronrand ist dann unter Umständen als gebogene Line sichtbar. Manchmal kann man auch das Krongelenk als „Knubbel“ oberhalb des Kronrandes fühlen oder sehen. Des Weiteren nimmt das Pferd eine Schonhaltung ein, um den schmerzenden Bereich zu entlasten (Fallbeispiel 2018/05).

Eine Hufbeinrotation/ -separation oder -senkung ist jedoch kein irreversibler Vorgang! Da das Hufhorn ständig neu nachwächst und somit auch die weiße Linie als Aufhängung ständig neu gebildet wird, ist der Organismus in der Lage, das Hufbein wieder in der Kapsel zu fixieren. Gelangt das Hufbein durch korrekte Hufpflege in seine normale Position zurück, wird das Nachwachsen einer neuen Kapsel möglich. Dazu muss das Pferd die Freiheit haben, sich so zu bewegen, wie es das möchte!

Fallbeispiel 2018/05Bei einem gesunden Pferd hat sich die Kapsel nach ca. einem Jahr komplett erneuert, was im Krankheitsfall aber nicht unbedingt bedeutet, dass der Huf auch nach einem Jahr wieder vollständig gesund ist! Im Anfangsstadium ist die Lederhaut stark entzündet und es kommt durch den harten Knochen an vielen Stellen zu Quetschungen, deshalb ist die geschädigte Lederhaut oft noch nicht in der Lage, haltbares Horn zu produzieren. Meist ist das erste Horn, das wieder produziert wird, gelbliches, hartes Entzündungshorn, mit Blut und Entzündungssekret versetzt. Solches Horn ist nicht belastbar und von schlechter Qualität, es dient lediglich zum Schutz der gereizten Lederhaut vor Quetschungen durch den Untergrund. Erschwerend kommt hinzu, dass der Organismus bei wieder funktionierendem Hufmechanismus sofort versucht, sich von Stoffwechselabfallprodukten zu reinigen. Das bedeutet, dass er alte Giftstoffe in Form von Hufhorn ausscheiden wird, was wiederum die Hornqualität verschlechtert. Es ist daher ratsam, das Pferd vorher entgiften zu lassen und den Stoffwechsel homöopathisch oder biochemisch (Schüssler Salze) zu stärken. So dauert es seine Zeit, bis sich die Lederhaut wieder vollständig regeneriert hat und in der Lage ist, qualitativ gutes Horn zu produzieren. Dass dafür optimale Bedingungen in Haltung, Fütterung und Bewegung sowie kurze Hufpflege-Intervalle nötig sind, sollte selbstverständlich sein!

Pferde, die eine starke/ sehr heftige Hufbeinseparation oder eine Hufbeinsenkung haben, sollten stationär behandelt werden, da sie vorsichtig durch tägliches Beraspeln/ Schneiden sanft korrigiert werden müssen um in ihre natürliche Hufform zurück zu finden und ständiger Beobachtung durch ein geschultes Auge bedürfen. Außerdem benötigen solche Pferde die Möglichkeit, sich auf festem, aber erschütterungsfreiem Boden wie z.B. Gummiboden zu bewegen.

Bei optimaler Versorgung und gutem Heilungsverlauf ist das Hufbein nach einer Durchwachsperiode wieder fest in der Kapsel verankert. Unter Umständen ist diese erste Aufhängung aber noch schwach und nicht voll belastbar und so kann es eine weitere Durchwachsperiode dauern, bis das Pferd wieder ganz gesund ist.

Dazu Konnte Safe Laser 500mW  eingesetzt werden, um den erkrankten Bereich zu entlasten, die Entzündung zu lindern und so die Schmerzen zu reduzieren!

Fallbeispiel 2018/05

Fallbeispiel 2018/05Fallbeispiel 2018/05


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Safe Laser 1800 mW Infra

Die letzten 10 Jahre haben gezeigt, dass je leistungsstärker ein Soft Laser ist, desto grősser ist die biologische Antwort!

Dafür haben wir einen neuen Superlaser 1800mW entwickelt!!!!

Die Safe Laser Optik war bisher für diese Leistung nicht mehr sicher, sodass wir unsere neue Generation der Safe Laser Optik entwickeln mussten.

Die Tests übertrafen alle unsere Erwartungen.

Wir haben ein neue Patent für die Optik eingereicht und die medizinische Zulassung eingeleitet, so dass ich Ihnen jetzt mitteilen kann, dass im August-September 2018, die Safe Laser 1800mW Infra erscheint!!!!

Dieser Laser eröffnet ein neues Kapitel in der Soft-Laser-Behandlung!

 

(Das Bild zeigt unseren Laser bei 15.000 Volt in einem EU-Testlabor!)

Safe Laser 1800 Infra


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